Kategorie-Archiv: Texter-Texte

Geschichten rund um mein Texter-Leben. Kurioses, kultiges, cooles und immer wieder die Frage: Warum nur liebe ich meinen Job?

Die perfekte Landingpage

SEO-Texten mit Herz und Köpfchen

Endlich angekommen. Alles ist genauso so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ab jetzt wird alles einfacher. Ich fühle mich verstanden, wahr und ernst genommen. Genauso sollte es sein: das Gefühl, wenn ein User auf Ihre Landingpage kommt. Genau dieses Glücksgefühl können Sie mit einer richtig guten Landingpage einfach gestalten: Mit Inhalten, die begeistern, einer logischen Textstruktur, den richtigen Begrifflichkeiten für die Suchmaschinen und einer Sprache, die Ihre Zielgruppe trifft: im Idealfall mitten ins Herz.

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Die Pressemitteilung lebt!

Pah! Von wegen: Print ist tot, PR lohnt sich nicht und überhaupt: Wer liest schon Zeitung? Viele. Sehr viele. Nur anders. Gezielter. Und überhaupt: Wer sagt denn, dass eine Zeitung gedruckt werden muss? Genau! Deshalb haben sich online wie offline ganz unterschiedliche Presseformate  etabliert:

In Papierform:

  • Die Lokalzeitung: der Klassiker
  • Das Anzeigenblatt: das Blätterwerk
  • Das Spezial-Magazin: für Genießer und Wissen-Woller

Online:

  • Die Lokalzeitung: krass mit der Zeit gegangen. Einfach klicken und lesen. Fast wie blättern.
  • Das Anzeigenblatt: wie jetzt? Anzeigen auf dem Smartphone durchblättern. Ist ja genial. Und die Texte und Bilder dazu auch. `Ne Wucht!
  • Das Spezial-Magazin: wie? Die gibt’s auch einfach aufm Bildschirm?
  • Online-Presseportale: Da gibt’s Backlinks und Plus-Punkte von Google
  • Google My Business: Profilpflege wird von Google belohnt!

Mein Tipp:

Nicht warten bis die Presse zu Ihnen kommt. Gehen Sie selbst zur Presse und sorgen Sie dafür, dass Sie gesehen werden!

Mein Angebot: PR_Angebot_Kreativbravo_2018

Was muss auf der Startseite stehen?

Die Startseite einer Website ist meist der erste Orientierungspunkt für Website-Besucher.  Genau diesen Anspruch sollte sie auch erfüllen: Orientierung geben. Von hier aus startet eine nutzerfreundliche Navigation, hier wird es Ihren Usern leicht gemacht Sie zu kontaktieren, und inhaltlich sollten hier alle W-Fragen beantwortet werden  – nicht mehr und nicht weniger. Dazu gehört zunächst:Startseite_kreativbravo

Wer bin ich?

Sagen Sie klar und deutlich wer und wo Sie sind. Sind Sie ein Einzel-unternehmen, ein kleines Geschäft nur in Ihrer Stadt, ein Filialist, international vertreten oder nur regional?

Beispiel:

Das bin ich: Ihr Texter

Ich bin natürlich kein Texter, sondern Texter-in. Danach sucht im Internet aber keiner. Deshalb bin ich für Google ein Texter. Und für Sie sehr gerne Sabine Saldaña Bravo, Expertin für schöne Texte – für Erding, München und das ganze Drumherum.

Was bieten Sie an?

Beschreiben Sie unmissverständlich was Sie anbieten (Produkte, Dienstleistung, spezielle Services).  Verzichten Sie auf ausschweifende Umschreibungen Ihrer Dienstleistung und Angebote. Nennen Sie „das Kind“ beim Namen, klären Sie wo man Sie findet und unterstreichen Sie kurz und knapp, warum Sie dafür qualifiziert sind – z.B. durch Zertifizierungs-Logos in Header der Footer. So wecken Sie Vertrauen und strahlen auf den ersten Blick ohne viele Worte Kompetenz aus. Wenn Sie keine Bildsprache in Form von Logos verwenden können, darf es ein kurzer Text sein

Beispiel:

Das mache ich: Texte schreiben

Für Sie schreibe ich Werbetexte, Website-Texte, Texte für Flyer, Broschüren, Blogs, Newsletter und PR. Über den Inhalt sprechen wir miteinander. Daraus entwickle ich das Textkonzept und schreibe den gewünschten Text. Der Preis dafür? Ist fair und bezahlbar.

Das habe ich gelernt: erkennen was relevant und wichtig ist

Ich verfüge über einen Hochschulabschluss, langjährige Texter-Erfahrung und zahlreiche Weiterbildungen. Gerade heute ändert sich ja alles: unsere Sprache und Kommunikation. Dann noch Google & Co. Da muss man als Texter am Ball bleiben. Und als Texter-in.

Für wen ist Ihr Angebot interessant?

Wer ist Ihre Zielgruppe? Privathaushalte oder B2B? Eine junge Klientel? Sprechen Sie Ihre Interessenten offline mit „Sie“ oder „Du“ an?

Beispiel:

Das sind meine Kunden: Texter für Handwerk, Mittelstand und Agenturen

Ob Malerbetrieb, Online-Shop oder Werbeagentur: Ich schreibe für und über Sie, kooperiere, als säße ich direkt in Ihrem Büro und liefere zeitnah schöne Texte und guten Rat.

Wie kann man Ihr Angebot in Anspruch nehmen, kaufen, buchen etc.?

Anrufen oder E-Mail? Wie erreichen Ihre User Sie nun am besten. Ist es wirklich notwendig Unmengen von Daten via Kontaktformular abzufragen oder reicht ein Anruf zu einer kostenlosen Telefonnummer, eine Hand- oder Festnetznummer oder gar via Facebook? Machen Sie Interessenten die Kontaktaufnahme so einfach, wie möglich! Und sagen Sie:

Was soll der User konkret tun?

So, nun hat der User alles gelesen oder zumindest die Zwischenheadlines und die Navigation überflogen und weiß, was Sie zu bieten haben. Und jetzt? Was soll er tun? Soll er Sie kontaktieren? Wie? Ist es notwendig ein Angebot schriftlich anzufragen? Soll er einen Newsletter abonnieren oder direkt zum aktuellen Schnäppchen navigieren? Sagen Sie Ihrem User, was er jetzt tun soll und zeigen Sie ihm den einfachsten Weg dorthin. „Call to Action“ nennt man das.

Beispiel:

Das war’s zu mir. Jetzt sind Sie dran. Einfach anrufen 08122- 227 55 79 oder eine E-Mail an info@kreativbravo.de senden.

Was sollten Sie auf der Startseite vermeiden?

  1. Mit der Tür ins Haus fallen. Ausnahme: Sie sind Amazon. Hier weiß mittlerweile jeder, was es dort gibt und wie Amazon funktioniert. Ansonsten: Gehen Sie nicht im ersten Textabschnitt schon detailliert auf eine Ihrer Leistungen ein. Nicht vergessen: Sie geben erst einmal Orientierung. So können Sie zum Beispiel eine Auflistung Ihrer Leistungen in einem sinnvollen Kontext präsentieren, und diese dann intern auf die Detailseite verlinken.
  2. „Herzlich Willkommen“. Begrüßungsformeln nehmen unnötigen Platz weg und das womöglich in einer für sie Suchmaschinenoptimierung bedeutenden h-Überschrift. Zudem nehmen Sie Ihre User mit aussagenkräftigen Headlines gleich an die Hand. Besser ist also : „Werbetexte Bravo – Ihr Texter für München“, als „Herzlich Willkommen bei Bravo“

Und hier nochmals der komplette Startseitentext:

Sabine Saldaña Bravo – Texter für Erding und München

Das bin ich: Ihr Texter

Ich bin natürlich kein Texter, sondern Texter-in. Danach sucht im Internet aber keiner. Deshalb bin ich für Google ein Texter. Und für Sie sehr gerne Sabine Saldaña Bravo, Expertin für schöne Texte – für Erding, München und das ganze Drumherum.

Das mache ich: Texte schreiben

Für Sie schreibe ich Werbetexte, Website-Texte, Texte für Flyer, Broschüren, Blogs, Newsletter und PR. Über den Inhalt sprechen wir miteinander. Daraus entwickle ich das Textkonzept und schreibe den gewünschten Text. Der Preis dafür? Ist fair und bezahlbar.

Das habe ich gelernt: erkennen was relevant und wichtig ist

Ich verfüge über einen Hochschulabschluss, langjährige Texter-Erfahrung und zahlreiche Weiterbildungen. Gerade heute ändert sich ja alles: unsere Sprache und Kommunikation. Dann noch Google & Co. Da muss man als Texter am Ball bleiben. Und als Texter-in.

Das sind meine Kunden: Texter für Handwerk, Mittelstand und Agenturen

Ob Malerbetrieb, Online-Shop oder Werbeagentur: Ich schreibe für und über Sie, kooperiere, als säße ich direkt in Ihrem Büro und liefere zeitnah schöne Texte und guten Rat.

Das war’s zu mir. Jetzt sind Sie dran. Einfach anrufen 08122- 227 55 79 oder eine E-Mail an info@kreativbravo.de senden.

Ich freue mich!

 

Bild © Sabine Saldaña Bravo

 

 

 

 

 

Texter warum? Ein modernes Wort-Schau-Spiel in 3 Akten

Ihr Logo steht, Ihre Website ist in professionellen Händen und die Grafik für Ihren Flyer in Bestform. Und nun? „Das bisschen Text, das schreib ich selbst“. Texter brauche ich keinen. Doch Texte selbst gemacht, sind meistens keine Pracht.

salto del pesce rossoDer Grund: Sie kennen Ihr Unternehmen und Ihr Produkt zu gut. Sie schwelgen in Ihrem Fachjargon, lassen wichtige Verbraucherinformation weg, denn Sie können sich aufgrund Ihrer Fülle an Fach- und Produktwissen nicht mehr in die Personen hineinversetzen, die Sie und Ihre Produkte noch nicht kennen, aber kaufen oder buchen sollen: Ihre Kunden.

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Alles Werbung, oder was?

Geschichten fand ich schon immer toll. Seit meiner Jugend kann ich mich hineinleben in die Abenteuer anderer Menschen, die Faszination ferner Länder und das traurige Schicksal der Helden vergangener und neuzeitlicher Tage – von Gulliver über Pan Tau bis hin zu Harry Potter und Bridget Jones. Was ich damit sagen will: Mit einer guten Geschichte können Sie mich jederzeit kriegen. Das hat sich wohl rumgesprochen. Denn neuerdings wird das Stilmittel des Storytellings meiner Meinung nach ein wenig missbraucht – zur gewollten oder ungewollten Irreführung der Verbraucher, durch so genanntes Native Advertising – übersetzt als Werbung im bekannten Umfeld…

weiter geht es unter diesem Link

http://www.blog.embis.de/2015/native-advertising-kritisch-hinterfragt/

Alle sagen Content ist ein Trend. Ich nenne gute Inhalte einfach verbraucherbfreundlich

Content hin oder her: waren es nicht schon immer die inneren Werte, die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Veranstaltung ausgezeichnet haben? Social Network - Word Cloud

In den Anfangsjahren des Online Marketings wurde das nur einfach hintan gestellt – das war damals dumm, und das ist es auch heute noch. Deshalb ist es nicht nur für Marketer schön, dass sie sich endlich mal wieder mit Inhalten beschäftigen dürfen – in erster Linie kommen gut aufbereitete und verständlich erklärte Inhalte natürlich den Verbrauchen zugute. Und sind wird denn nicht alle auch Verbraucher?

 

 

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Der erste Eindruck zählt – auch im B2B

Auch wenn wir ein Unternehmen kennenlernen heißt es: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Dabei zählt zum Eindruck nicht nur das äußere Bild. Auch auf die inneren Werte kommt es an – vor allem, wenn man sich über die Corporate Website kennenlernt. img-schreiben

Was innere Werte sind? Zum Beispiel der Webtext. Ist er schlecht strukturiert und nicht fesselnd geschrieben, wird er nicht gelesen. Nicht von den Usern und auch nicht von Google.

 

 

 

 

 

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Was Texter leisten können – und was nicht

Immer häufiger flattern bei mir Bewerbungen für Praktika als Texter aus Erding, ganz München img-schreibenund Bayern herein. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass die meisten Bewerber gar nicht so richtig wissen, was es mit dem Beruf des Texters auf sich hat. Viele setzen ihn mit dem des Journalisten gleich. Andere wiederum wollen einfach „irgendwas mit Werbung“ machen. Beides ist weit von dem entfernt, was der Texter leisten, und von dem, was er nicht leisten kann.

 

 

 

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Mein Texter ist ein Roboter

Ich geben es zu: meine Beziehung zu Robotern ist seit meiner Kindergartenzeiten, sagen wir mal: gespalten. Das lag unter anderem daran, dass ich meine Geburtstags-Kino-Gutscheine immer mit meinem Cousin zusammen einlösen musste und wir deshalb meist in Star Wars landeten. Zum anderen mag ich Stimmen nicht, die wie Blech klingen. Und im Übrigen auch keine Töne, die aus Blech kommen.

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