Archiv für den Autor: Sabine Saldaña Bravo

Über Sabine Saldaña Bravo

Lesen war und ist meine Leidenschaft. Zum Schreiben bin ich erst über Umwege gekommen. Wenn ich mal nicht schreibe – was schon beruflich bedingt recht selten ist – tanze ich gerne Salsa und lese – mal wieder. Alles, was mir in die Quere kommt. Deshalb bin ich am allermeisten auf Eure Geschichten hier gespannt! :-) Ach ja: Mein täglich Brot verdiene ich mir als Texter oder besser als Texterin für Werbetexte rund um Erding und München.

Buchrezension: Firnkes, Michael (2015): Das gekaufte Web. (TELEPOLIS) – Wie wir online manipuliert werden.

Das vor wenigen Tagen erschienene Fachbuch „Das gekaufte Web. Wie wir online manipuliert werden“ von dem Autor und hauptberuflichen Blogger Michael Firnkes ist eine fundiert recherchiertes Abbild der „dunklen Seite“ des Internets.

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Hier werde munter geschönt, gefälscht und manipuliert. Das Ziel: Profitmaximierung um jeden Preis. Selbst um den des Verlusts der Presse-, der Informations- und der Meinungsfreiheit.

Bild ©Verlag Heinz Heise

 

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Ob das mal gut geht: Texten 4.0

Sie geben sich derzeit die Klinke in die Hand, die Zukunftsmusik über die Industrie 4.0 und ihre Fortschrittsverlierer, die Horrorgeschichten über Robotertexter und deren Worteffizienz und was ganz was anderes: der hohe Wert des Storytellings im crossmedialen Marketing-Mix.

img-schreibenAuf der einen Seite geht es also um die Wirtschaftlichkeit durch Maschinen, auf der anderen um berührende Geschichten von Menschen für Menschen. Immer jedoch geht es um Kommunikation. Geht das zusammen und: Geht das gut?

 

 

 

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Storytelling-Tipp 4: Versuchs mal mit Storytelling-Tools

Geschichten lassen heute natürlich nicht nur mit Worten, sondern auch mit Bildern, als Slideshare oder als Video ganz wunderbar multimedial in Szene setzen. Dadurch können Sie gleich doppelt berühren: durch die macht der Worte und der bildlichen Darstellung. Kleine, feine Helfer hierfür sind Storytelling-Tools. Zwei davon, nämlich „Storify“ und „Storyteller“, habe ich mir für einen Blogbeitrag für die eMBIS-Akademie für Online Marketing einmal genauer angesehen. Hier gehts zum Blog

Und wenn euch jetzt noch die Wege und die Worte zu den lesenswerten Stories fehlen: Ab sofort ist mein Storytelling-Seminar bei der eMBIS-Akademie für Online Marketing buchbar Storytelling-Seminar

Storytelling – Tipp der Woche: We are family: Content Marketing und Storytelling gehören zusammen

Hätten meine Lehrer mir damals schon Geschichten über die Grundlagen der Gravitation, den Sinn des Pythagoras oder die Bedeutung der Fotosynthese für das Leben auf der Erde erzählt, dann hätte ich mich vielleicht auch im naturwissenschaftlichen Zweig unseres Gymnasiums besser aufgehoben gefühlt. So wurden Deutsch, Geschichte und Ethik meine Favoriten. Heute ist mir auch klar, warum: Ich kann mir Geschichten einfach besser merken als fakten. Erzählte Erlebnisse oder Ereignisse sprechen mich an und berühren mich nicht selten. Sie bleiben haften und verbinden. Nachhaltig.image001

Im Marketing und in der Werbung ist das nicht anders: Guter Content ist nichts, wenn er schlecht transportiert wird. Der beste und in jedem Fall effektivste Weg von Unternehmen und Produkten zu ihren Kunden ist ihre jeweilige Geschichte.

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Storytelling – Tipp der Woche: die Unternehmenskultur pflegen

Vor etwa 2 Jahren hatte mein Auto ein kleines Problem, und ich suchte eine nahe gelegene Vertragswerkstätte auf. Eine Mitarbeiterin begrüßte mich freundlich, wusste aber keine Antwort auf meine Frage. Als Sie ihren, direkt am Schreibtisch hinter ihr sitzenden, Chef zu Hilfe holte, brüllte dieser seiner Mitarbeiterin nur an – ohne dabei aufzustehen, mich als Kundin überhaupt wahrzunehmen oder gar eine fachlich kompetente Antwort abzufedern. Ich suchte schnell das Weite und habe diese Werkstätte nie wieder betreten. Warum? Könnte doch sein, dass dieser Mann eine wahre Koryphäe unter der Motorhaube ist? Mir egal. Denn hier stimmt die Unternehmenskultur nicht. Wer so mit seinen Mitarbeitern umgeht, bekommt mein Geld nicht. So einfach ist das.

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Storytelling-Tipp der Woche: Zuhören

Es ist die alte Geschichte: Nur wer gut zuhört, kann auch gut erzählen. Doch was genau ist eigentlich „gut zuhören“? img-schreiben

Sie ahnen es schon: Es geht dabei nicht um die wortgenaue Wiedergabe des Erzählten. Vielmehr steckt die schönste Geschichte meist zwischen den Zeilen sowie im Zusammenspiel von Wort und Gestik des Interviewpartners. Zuhören, Zusehen und wirklich dabei sein gehören also ganz eng zusammen und bilden schon ein gutes Fundament für die Entdeckung „Ihrer“ Geschichte. Jawohl „Ihrer“, denn schließlich bringen Sie später zu Papier, was Sie wahr genommen und welche Story Sie dahinter entdeckt haben. Ein anderer Interviewer würde eventuell eine ganz andere Geschichte erkennen.

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Alles Werbung, oder was?

Geschichten fand ich schon immer toll. Seit meiner Jugend kann ich mich hineinleben in die Abenteuer anderer Menschen, die Faszination ferner Länder und das traurige Schicksal der Helden vergangener und neuzeitlicher Tage – von Gulliver über Pan Tau bis hin zu Harry Potter und Bridget Jones. Was ich damit sagen will: Mit einer guten Geschichte können Sie mich jederzeit kriegen. Das hat sich wohl rumgesprochen. Denn neuerdings wird das Stilmittel des Storytellings meiner Meinung nach ein wenig missbraucht – zur gewollten oder ungewollten Irreführung der Verbraucher, durch so genanntes Native Advertising – übersetzt als Werbung im bekannten Umfeld…

weiter geht es unter diesem Link

http://www.blog.embis.de/2015/native-advertising-kritisch-hinterfragt/

Alle sagen Content ist ein Trend. Ich nenne gute Inhalte einfach verbraucherbfreundlich

Content hin oder her: waren es nicht schon immer die inneren Werte, die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Veranstaltung ausgezeichnet haben? Social Network - Word Cloud

In den Anfangsjahren des Online Marketings wurde das nur einfach hintan gestellt – das war damals dumm, und das ist es auch heute noch. Deshalb ist es nicht nur für Marketer schön, dass sie sich endlich mal wieder mit Inhalten beschäftigen dürfen – in erster Linie kommen gut aufbereitete und verständlich erklärte Inhalte natürlich den Verbrauchen zugute. Und sind wird denn nicht alle auch Verbraucher?

 

 

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Warum Weihnachten weiß und still ist

Draußen hat es 31 Grad und ich esse Lebkuchen. Ich mache das zum ersten Mal und ganz ehrlich, es schmeckt irgendwie unpassend. Viel zu schwer. Und doch esse ich weiter. Aber nicht ganz so lange, wie bei winterlichen Temperaturen. Ich bin schneller satt und irgendwie spüre ich das ganze Fett auch schneller. Auf den Hüften und in meiner „Mitte“. An Weihnachten denke ich dabei nicht. Eher an meine Wäsche. Die aus dem Sommerurlaub.

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Da komme ich nämlich gerade her. Wie immer führt mich der Weg nach meiner Ankunft zuhause recht bald in den nächsten Supermarkt. Einkaufen eben. Und dieses Mal, Ende August, ist nicht nur der Urlaub endgültig vorbei, sondern, so scheint es, irgendwie schon das ganze Jahr. Es weihnachtet im Supermarkt und ich kaufe Lebkuchen. Aus reiner Neugier. Denn ich stecke noch mitten im Jahr. Es ist ein gutes Jahr. Das Jahr, in dem in meinem Einkaufswagen Grillfleisch neben Weihnachtsgebäck liegt.

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Weihnachten „Gefällt mir“

Ich habe es getan. Ich bin in Facebook und habe fünf Freunde. Im realen Leben ist das eine schöne Anzahl, denn wer ist schon wirklich ein Freund? In Facebook ist das nichts. Ich bin ein einsamer Wolf, der keine Gefällt-mir-oder-Gefällt-mir-nicht-Daumen verteilt und keine Party-, Tier- und Promifotos kommentiert, ja noch nicht mal ein eigenes Bild von sich präsentiert.

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Darauf habe ich verzichtet. Diesen Part hat mein pubertierender Nachwuchs für sich reserviert. Und das ist auch der eigentliche Grund, weshalb ich in Facebook bin. Ich kontrolliere mein Kind. Online. Und dabei bin ich nicht allein.

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