Archiv für den Autor: Sabine Saldaña Bravo

Über Sabine Saldaña Bravo

Lesen war und ist meine Leidenschaft. Zum Schreiben bin ich erst über Umwege gekommen. Wenn ich mal nicht schreibe – was schon beruflich bedingt recht selten ist – tanze ich gerne Salsa und lese – mal wieder. Alles, was mir in die Quere kommt. Deshalb bin ich am allermeisten auf Eure Geschichten hier gespannt! :-) Ach ja: Mein täglich Brot verdiene ich mir als Texter oder besser als Texterin für Werbetexte rund um Erding und München.

Storytelling-Rockstars – am Anfang war das Musikvideo

Wer immer noch glaubt, das Online Marketing habe das Storytelling erfunden, der schaue sich einmal Musikvideos aus den 80ern an: pures visuelles Storytelling.  Mit allem Drum und Dran: Eine fesselnden Story, perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten und passend zur Botschaft und zum Image der „Marke“ – in diesem Fall des oder der Interpreten. Auch heute noch erzählen Musikclips wofür die Stars stehen – und schreiben erinnerungswürdige Musikgeschichte(n).

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Storytelling: Vorbilder statt Helden

So, jetzt ist es raus: ich bin nicht so für Helden. Mir ist der Begriff „Vorbild“ irgendwie lieber. Sympathischer und näher dran an meinem Leben. An einem Vorbild kann ich mich orientieren. KopfkinoEs steht für etwas aus meiner Welt. Helden sind für mich irgendwie immer noch ein wenig Odysseus behaftet. Eben nicht von meiner Welt. Mit einem derart tollen Hecht kann ich mich nicht identifizieren, ich will so nicht sein. Und ich glaube, ich fühle mich besser, wenn ich für ganz normale Menschen etwas Vorbildliches tue, als etwas Heldenhaftes. Das entspricht einfach nicht meinem Naturell. Und ich glaube, auch nicht dem Gros der Gesellschaft.

Nur so ein Gedanke: Storytelling muss nicht heldenhaft sein – aber vorbildlich

Ich glaube, Unternehmen tun sich oft schwer Stories zu entdecken, weil sie ihren Anspruch zu hoch stellen. Wer hat schon so viele Helden oder Geschichten, die andere zum Helden machen, um den täglichen Nachschub in den Social Media-Kanälen, PR-Abteilungen und Corporate Blogs zu füllen? Aber jeder hat Geschichten über Produkte, die Vorbildliches leisten und vorbildlich entwickelt wurden. In jedem Unternehmen arbeiten Menschen, die Vorbilder sind: als Azubis, als Abteilungsleiter, als Kollege, als Ideengeber, als Berater, als Mensch.  Nur so ein Gedanke: Erzählen Sie von Menschen, über Menschen, für Menschen. Keiner muss ein Held sein. Aber jeder hat das Zeug zum Vorbild.

Bildrechte: Sabine Saldana Bravo

Was muss auf der Startseite stehen?

Die Startseite einer Website ist meist der erste Orientierungspunkt für Website-Besucher.  Genau diesen Anspruch sollte sie auch erfüllen: Orientierung geben. Von hier aus startet eine nutzerfreundliche Navigation, hier wird es Ihren Usern leicht gemacht Sie zu kontaktieren, und inhaltlich sollten hier alle W-Fragen beantwortet werden  – nicht mehr und nicht weniger. Dazu gehört zunächst:Startseite_kreativbravo

Wer bin ich?

Sagen Sie klar und deutlich wer und wo Sie sind. Sind Sie ein Einzel-unternehmen, ein kleines Geschäft nur in Ihrer Stadt, ein Filialist, international vertreten oder nur regional?

Beispiel:

Das bin ich: Ihr Texter

Ich bin natürlich kein Texter, sondern Texter-in. Danach sucht im Internet aber keiner. Deshalb bin ich für Google ein Texter. Und für Sie sehr gerne Sabine Saldaña Bravo, Expertin für schöne Texte – für Erding, München und das ganze Drumherum.

Was bieten Sie an?

Beschreiben Sie unmissverständlich was Sie anbieten (Produkte, Dienstleistung, spezielle Services).  Verzichten Sie auf ausschweifende Umschreibungen Ihrer Dienstleistung und Angebote. Nennen Sie „das Kind“ beim Namen, klären Sie wo man Sie findet und unterstreichen Sie kurz und knapp, warum Sie dafür qualifiziert sind – z.B. durch Zertifizierungs-Logos in Header der Footer. So wecken Sie Vertrauen und strahlen auf den ersten Blick ohne viele Worte Kompetenz aus. Wenn Sie keine Bildsprache in Form von Logos verwenden können, darf es ein kurzer Text sein

Beispiel:

Das mache ich: Texte schreiben

Für Sie schreibe ich Werbetexte, Website-Texte, Texte für Flyer, Broschüren, Blogs, Newsletter und PR. Über den Inhalt sprechen wir miteinander. Daraus entwickle ich das Textkonzept und schreibe den gewünschten Text. Der Preis dafür? Ist fair und bezahlbar.

Das habe ich gelernt: erkennen was relevant und wichtig ist

Ich verfüge über einen Hochschulabschluss, langjährige Texter-Erfahrung und zahlreiche Weiterbildungen. Gerade heute ändert sich ja alles: unsere Sprache und Kommunikation. Dann noch Google & Co. Da muss man als Texter am Ball bleiben. Und als Texter-in.

Für wen ist Ihr Angebot interessant?

Wer ist Ihre Zielgruppe? Privathaushalte oder B2B? Eine junge Klientel? Sprechen Sie Ihre Interessenten offline mit „Sie“ oder „Du“ an?

Beispiel:

Das sind meine Kunden: Texter für Handwerk, Mittelstand und Agenturen

Ob Malerbetrieb, Online-Shop oder Werbeagentur: Ich schreibe für und über Sie, kooperiere, als säße ich direkt in Ihrem Büro und liefere zeitnah schöne Texte und guten Rat.

Wie kann man Ihr Angebot in Anspruch nehmen, kaufen, buchen etc.?

Anrufen oder E-Mail? Wie erreichen Ihre User Sie nun am besten. Ist es wirklich notwendig Unmengen von Daten via Kontaktformular abzufragen oder reicht ein Anruf zu einer kostenlosen Telefonnummer, eine Hand- oder Festnetznummer oder gar via Facebook? Machen Sie Interessenten die Kontaktaufnahme so einfach, wie möglich! Und sagen Sie:

Was soll der User konkret tun?

So, nun hat der User alles gelesen oder zumindest die Zwischenheadlines und die Navigation überflogen und weiß, was Sie zu bieten haben. Und jetzt? Was soll er tun? Soll er Sie kontaktieren? Wie? Ist es notwendig ein Angebot schriftlich anzufragen? Soll er einen Newsletter abonnieren oder direkt zum aktuellen Schnäppchen navigieren? Sagen Sie Ihrem User, was er jetzt tun soll und zeigen Sie ihm den einfachsten Weg dorthin. „Call to Action“ nennt man das.

Beispiel:

Das war’s zu mir. Jetzt sind Sie dran. Einfach anrufen 08122- 227 55 79 oder eine E-Mail an info@kreativbravo.de senden.

Was sollten Sie auf der Startseite vermeiden?

  1. Mit der Tür ins Haus fallen. Ausnahme: Sie sind Amazon. Hier weiß mittlerweile jeder, was es dort gibt und wie Amazon funktioniert. Ansonsten: Gehen Sie nicht im ersten Textabschnitt schon detailliert auf eine Ihrer Leistungen ein. Nicht vergessen: Sie geben erst einmal Orientierung. So können Sie zum Beispiel eine Auflistung Ihrer Leistungen in einem sinnvollen Kontext präsentieren, und diese dann intern auf die Detailseite verlinken.
  2. „Herzlich Willkommen“. Begrüßungsformeln nehmen unnötigen Platz weg und das womöglich in einer für sie Suchmaschinenoptimierung bedeutenden h-Überschrift. Zudem nehmen Sie Ihre User mit aussagenkräftigen Headlines gleich an die Hand. Besser ist also : „Werbetexte Bravo – Ihr Texter für München“, als „Herzlich Willkommen bei Bravo“

Und hier nochmals der komplette Startseitentext:

Sabine Saldaña Bravo – Texter für Erding und München

Das bin ich: Ihr Texter

Ich bin natürlich kein Texter, sondern Texter-in. Danach sucht im Internet aber keiner. Deshalb bin ich für Google ein Texter. Und für Sie sehr gerne Sabine Saldaña Bravo, Expertin für schöne Texte – für Erding, München und das ganze Drumherum.

Das mache ich: Texte schreiben

Für Sie schreibe ich Werbetexte, Website-Texte, Texte für Flyer, Broschüren, Blogs, Newsletter und PR. Über den Inhalt sprechen wir miteinander. Daraus entwickle ich das Textkonzept und schreibe den gewünschten Text. Der Preis dafür? Ist fair und bezahlbar.

Das habe ich gelernt: erkennen was relevant und wichtig ist

Ich verfüge über einen Hochschulabschluss, langjährige Texter-Erfahrung und zahlreiche Weiterbildungen. Gerade heute ändert sich ja alles: unsere Sprache und Kommunikation. Dann noch Google & Co. Da muss man als Texter am Ball bleiben. Und als Texter-in.

Das sind meine Kunden: Texter für Handwerk, Mittelstand und Agenturen

Ob Malerbetrieb, Online-Shop oder Werbeagentur: Ich schreibe für und über Sie, kooperiere, als säße ich direkt in Ihrem Büro und liefere zeitnah schöne Texte und guten Rat.

Das war’s zu mir. Jetzt sind Sie dran. Einfach anrufen 08122- 227 55 79 oder eine E-Mail an info@kreativbravo.de senden.

Ich freue mich!

 

Bild © Sabine Saldaña Bravo

 

 

 

 

 

Weihnachtsgeschichte 2017: Vom Zauber neuer Sehnsuchtsorte

Noch nie war die Sehnsucht nach damals so groß wie heute. Gekocht wird nach Omas Rezepten, Oldtimer sind absolut trendy, Bio-Bauern arbeiten wieder ursprünglich und selbst internationale Lebensmittelkonzerne schreiben sich auf ihre Fahnen, dass die Kuh wieder da sein darf, wo sie eigentlich immer schon hingehört hat: auf die Weide. Alles also zurück an Anfang. Weil früher alles besser war. Einfacher. Und irgendwie beständiger.

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Mustergültiges Storytelling – suchst du noch oder hast du deine Story schon gefunden?

Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst. 20170205_124255IKEA hat dies wieder einmal mustergültig bewiesen. In einem Spot der vor allem durch seine Einfachheit überzeugt  und das Leben, so wie es heute ist. Ohne Schönfärberei, Schnickschnack und Happy End-Schmalz. Das macht die Story so wuchtig – in all ihrer Stille.

https://www.youtube.com/watch?v=PKVdkEeck7o&feature=youtu.be

Die Zuschauer können sich identifizieren, mit den Protagonisten, der Geschichte und der Botschaft: IKEA weiß, was Familien brauchen. In jeder Situation. Klasse. Authentisch. Lebensnah. Meine Story des Monats.

„Die haben das Storytelling erfunden“ …

… an diese Bemerkung einer Seminar-Teilnehmerin erinnere ich mich noch sehr gut. Denn auch ich hatte schon immer den leisen Verdacht, dass das Storytelling seine Wurzeln in einem Idyll zwischen Arezzo und Siena hat. IMG_0700

Hier befindet sich der biodynamische Bauernhof der Familie La Franco: die Fattoria La Vialla. Und das Gespür für die Sehnsucht vieler Deutscher und auch Niederländer nach der Toscana …

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Storytelling-Mythen

Es wird viel geschrieben und viel erzählt über das Storytelling. Jeder hat da so seine eigene Geschichte und Theorie. Drei Themen tauchen dabei immer wieder auf: Kopfkino

·         Welche Geschichten sollen erzählt werden, mit welchem Ziel?

·         Wie schafft es mein Held  alle Stationen der Heldenreise zu durchlaufen – in einem flotten   Blogbeitrag oder Werbespot?

·         Und: Braucht wirklich jeder Kanal eine eigene Story?

In einem Blogbeitrag für die eMBIS Akademie für Online Marketing habe ich mir darüber ein paar Gedanken gemacht. http://www.blog.embis.de/storytelling-mythen/

 

Best of Storytelling April 2017

Einfach Wow, was sich in den letzten Monaten in punkto Storytelling alles getan hat. Die Auswahl meiner persönlichen Storytelling-Favoriten ist mir im April deshalb angenehm leicht gefallen. UnbenanntFür jeden Anspruch ist etwas dabei: Fürs Herz, fürs Handwerk und eine clevere Idee – nicht nur für das Marketing, sondern auch für die Sicherheit im Straßenverkehr. Sehen Sie selbst. Viel Spaß bei meinen Top 3 Stories im April 2017!

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Tipp: The Power of visual Storytelling – Vortrag auf der MCBW München

„Design Connects – The Smart Revolution“ – unter diesem Motto treffen sich Designorientierte und Unternehmer vom 04.03. bis zum 12.03.2017 in München. Bereits zum 6ten Mal macht die Munich Creative Business Week (MCBW) die bayerische Metropole zu einem besonderen Place to be. In diesem Jahr kreist die Plattform mit diversen Ausstellungen, einem Forum und Events um das Thema „Design und seine gesellschaftliche, kulturelle und ökonomische Bedeutung“. Da dürfen natürlich Themen wie Digitalisierung und neue Technologien, Smart OBJECT: from analog to digital aber auch ein Vortrag zum derzeit gehypten Online Marketing Thema Storytelling nicht fehlen https://www.mcbw.de/mcbw-forum/programm/detailseite/event/the-power-of-visual-storytelling.html

Mehr Bling Bling gibt’s dann beim Roundtabel 2: Hier diskutieren Experten über digitalen Schmuck und die passenden Trends dazu. Die Top-Themen und Vorträge sind kostenfrei und können ohne Anmeldung besucht werden. Und wem das alles echt zu digital ist: Bei den regelmäßigen Führungen durch die Ausstellung mit insgesamt 22 Exponaten die sich in den Themeninseln Smart City, Smart Economy, Smart Objects, Smart People und Smart Brands tummeln, werden mit Sicherheit Fragen beantwortet. Ganz analog.

Alle Infos unter https://www.mcbw.de

Kopfkino trifft Augenschmaus – Storytelling im Magalog

 

 

Ganz flüssig kommt einem der Begriff Magalog nicht über die Lippen. Definiert wird dieser Begriff als  eine Mischung aus Magazin und Katalog. Für das klassische wie auch das Online Marketing schlägt diese Kombination zwei Fliegen mit einer Klappe: Gezielt können Produkte und das Unternehmen beworben werden. KopfkinoMit allem Drum und Dran: Produktfakten, Produkt-Stories, Erfahrungsberichten,  Geschichten zum Unternehmen du zu den Mitarbeitern.

Alles ist möglich, Hauptsache es passt in den Gesamtkontext des smarten Libros. Denn in der Regel umfasst ein Magalog rund 12 Seiten. Storytelling in Bild und Text bilden dabei das Herzstück des Magalos – auch crossmedial, für Print und Online.

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