Archiv für den Autor: Sabine Saldaña Bravo

Über Sabine Saldaña Bravo

Lesen war und ist meine Leidenschaft. Zum Schreiben bin ich erst über Umwege gekommen. Wenn ich mal nicht schreibe – was schon beruflich bedingt recht selten ist – tanze ich gerne Salsa und lese – mal wieder. Alles, was mir in die Quere kommt. Deshalb bin ich am allermeisten auf Eure Geschichten hier gespannt! :-) Ach ja: Mein täglich Brot verdiene ich mir als Texter oder besser als Texterin für Werbetexte rund um Erding und München.

Texter gibt Antwort: Was sind eigentlich schöne Texte?

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Richtig. Doch wer betrachtet eigentlich die Texte, die auf Ihrer Website stehen? Sie? Auch. Aber vor allem Ihre Kunden, Interessenten, die User die gerade mal so zufällig bei Ihnen vorbeiklicken oder die sich gezielt genau Ihre Website für einen Besuch herauspicken. Weil Ihre Website die Antwort auf die Frage gegeben hat, die in die Suchmaschine getippt wurde. Wie schön! Oder?
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15 Jahre Texter für Erding und München

Seit 15 Jahren schreibe ich Werbetexte für KMIs und das Handwerk im Raum Erding und München. Vor 10 Jahren habe ich mich auf Storytelling spezialisiert. Als Texter war ich zunächst hauptsächlich für den Bereich Print gefragt. Betextet habe ich ganz klassisch Flyer, Broschüren, Werbeplakate und Reportagen für Zeitungen und Zeitschriften. Mit den Jahren verlagerte sich mein Texter-Schwerpunkt hin zu Texten für das Internet, also für Websites und Blogs. Wie die Ansprüche der Leser und User an Texte hat sich in dieser Zeit auch die Sprache verändert. Und die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren. Dieser Prozess der Veränderung und Anpassung ist und bleibt spannend. Danke für15 Jahre tolle Projekte, spannende Geschichten und faszinierende Begegnungen!

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Sabine Saldaña Bravo

Bild © KreativBravo

Copywriting und Storytelling – Dreamteam für Content & Co.

Der Copywriter schreibt. Aber eben nicht nur irgendeinen Inhalt, sondern einen wohl recherchierten Inhalt mit dem Ziel eine Handlung beim Leser aufzulösen. Copywriting ist also nicht nur Texten, sondern ein höchst kreativer Prozess der Texterstellung. Dazu gehört auch, dass der Texter sich in die Zielgruppe hineinversetzt und in seinen Copys Antworten auf die Fragen der Leser und User gibt.

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3 Storytelling-Mythen

Was ist dran, an der Methode Storytelling und den Mythen, die um sie kreisen? Hier gewinnen Sie einen Einblick in die 3 größten Legenden um das Storytelling.Froschkönig_Sabine

„Wir haben keine wirklich tolle Story.“ oder „Diese Geschichte können wir nicht im Kundenmagazin publizieren, die haben wir schon auf Instagram gepostet.“ und „Wir haben gar keinen Helden.“: Immer wieder höre ich diese und ähnliche Ausreden in meinen Seminaren. Jawohl Ausreden, denn sie basieren auf Halbwahrheiten und führen dazu, dass eine wirklich gute Story im Sande verläuft. Deshalb hier  ein paar klärende Hintergrundinformationen zur Methode Storytelling. (Bild Copyright Sabine Saldaña Bravo)

Mythos 1: Storytelling = Geschichtenerzählen

„Es war einmal …“. Genau. Und jetzt ist es vorbei. Denn wir, als Unternehmen“  erzählen heute mithilfe von Storytelling nämlich keine Geschichten, sondern nutzen die Kraft des narrativen, bildgewaltigen Erzählens, um Wissen und Werte zu vermitteln. Mithilfe des narrativen Charakters und dem Mut zur Kreativität werden aus Daten Emotionen und aus Fakten eine empathische Geschichte. Das Ziel: Komplexe Zusammenhänge einer breiten Masse verständlich und nachhaltig näher bringen. Im besten Falle so nahe, dass der Zuhörer, -schauer oder Leser  sich selbst im Protagonisten der Story wiedererkennt. Mit ihm fühlt, sich mit ihm freut. Jackpot!

Aktuelles Beispiel: TV-Spot Das Handwerk: Und? Was hast du heute gemacht. Zu sehen auf

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=IxupRKgOrX8

Mythos 2: Die ewig lange Heldenreise

Mal ehrlich: Wenn’s gut läuft haben Sie im Online-Marketing 1-2 Minuten lang die Aufmerksamkeit ihrer User. Da wird die Zeit knapp für die viel gerühmte Heldenreise nach Campbell. Gut zu wissen: Sie brauchen gar keinen Helden, sondern einen Protagonisten, mit dem sich Ihr User identifiziert. Indem er dann beispielsweise so handelt, denkt oder fühlt wie der Protagonist, wird er am Ende zum Helden. Thats it! Es geht also darum: Wie können Sie als Unternehmen Menschen auf ihrem Weg zum glücklich sein begleiten. Dabei führen Sie als Mentor die Regie. Natürlich nach Plan, inklusive

  • emotionale Darstellung des Problems
  • empathische Protagonisten
  • überraschende Lösung des Problems
  • (Happy) End

Mythos 3: Jedem Medium seine eigene Story

Eine Story für Facebook, eine für die Pressemitteilung, eine für das Blog, eine für das Kunden- und eine für das Mitarbeitermagazin? In der Regel können Sie jede Story perfekt an das jeweilige Medium anpassen.  Das mindert den Aufwand des Storyfindings und Storytellings. Trotzdem generieren Sie eine große Reichweite – online und offline.  Mehr dazu erzähle ich Ihnen gerne persönlich :-)

Ihre Sabine Saldaña Bravo

Storytelling – 5 Tipps für Beginners

Wir alle selektieren bewusst oder unbewusst die Information, die wir aufnehmen wollen. Gerade in der Online- und Social Media-Welt. Dabei sind die Informationen und Werbebotschaften klar im Vorteil, die uns berühren, mit denen wir uns identifizieren können.  Y voilà: Erste gute Gründe für die Nutzung der Storytelling-Methode im Marketing sind geboren. Was  sollten Sie noch wissen sollten, bevor Sie mit Storytelling beginnen, verraten diese 5 Tipps.

5 Tipps Storytelling

 

 

 

 

 

 

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Die unvollkommene Geschichte – oder von der Leselust am wahren Leben

Learning by doing. Um den Teilnehmern in meinem Seminar zum Thema „Storytelling im Online Marketing“ die Merkmale erfolgreichen Storytellings praxisnah zu erklären, nehme ich sie mit auf eine Reise durch die Welt der Blogstories. IMG_0613

Hierfür verwende ich die „nackten“ Texte dreier ausgewählter Blogs. Gleiche Länge, gleiche Schriftart und -größe. Nur Text. Die Aufgabe: Lesen und entscheiden, ob es sich um einen privaten oder kommerziellen Blogpost handelt. Die Trefferquote bei zwei der ausgewählten Blogtexte: 100 %. Die Trefferquote beim verbleibenden Blogtext: 0 Prozent. (Bild Copyright Sabine Saldana Bravo)

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Die perfekte Landingpage

SEO-Texten mit Herz und Köpfchen

Endlich angekommen. Alles ist genauso so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ab jetzt wird alles einfacher. Ich fühle mich verstanden, wahr und ernst genommen. Genauso sollte es sein: das Gefühl, wenn ein User auf Ihre Landingpage kommt. Genau dieses Glücksgefühl können Sie mit einer richtig guten Landingpage einfach gestalten: Mit Inhalten, die begeistern, einer logischen Textstruktur, den richtigen Begrifflichkeiten für die Suchmaschinen und einer Sprache, die Ihre Zielgruppe trifft: im Idealfall mitten ins Herz.

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Die Pressemitteilung lebt!

Pah! Von wegen: Print ist tot, PR lohnt sich nicht und überhaupt: Wer liest schon Zeitung? Viele. Sehr viele. Nur anders. Gezielter. Und überhaupt: Wer sagt denn, dass eine Zeitung gedruckt werden muss? Genau! Deshalb haben sich online wie offline ganz unterschiedliche Presseformate  etabliert:

In Papierform:

  • Die Lokalzeitung: der Klassiker
  • Das Anzeigenblatt: das Blätterwerk
  • Das Spezial-Magazin: für Genießer und Wissen-Woller

Online:

  • Die Lokalzeitung: krass mit der Zeit gegangen. Einfach klicken und lesen. Fast wie blättern.
  • Das Anzeigenblatt: wie jetzt? Anzeigen auf dem Smartphone durchblättern. Ist ja genial. Und die Texte und Bilder dazu auch. `Ne Wucht!
  • Das Spezial-Magazin: wie? Die gibt’s auch einfach aufm Bildschirm?
  • Online-Presseportale: Da gibt’s Backlinks und Plus-Punkte von Google
  • Google My Business: Profilpflege wird von Google belohnt!

Mein Tipp:

Nicht warten bis die Presse zu Ihnen kommt. Gehen Sie selbst zur Presse und sorgen Sie dafür, dass Sie gesehen werden!

Mein Angebot: PR_Angebot_Kreativbravo_2018

Storytelling-Rockstars – am Anfang war das Musikvideo

Wer immer noch glaubt, das Online Marketing habe das Storytelling erfunden, der schaue sich einmal Musikvideos aus den 80ern an: pures visuelles Storytelling.  Mit allem Drum und Dran: Eine fesselnden Story, perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten und passend zur Botschaft und zum Image der „Marke“ – in diesem Fall des oder der Interpreten. Auch heute noch erzählen Musikclips wofür die Stars stehen – und schreiben erinnerungswürdige Musikgeschichte(n).

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Storytelling: Vorbilder statt Helden

So, jetzt ist es raus: ich bin nicht so für Helden. Mir ist der Begriff „Vorbild“ irgendwie lieber. Sympathischer und näher dran an meinem Leben. An einem Vorbild kann ich mich orientieren. KopfkinoEs steht für etwas aus meiner Welt. Helden sind für mich irgendwie immer noch ein wenig Odysseus behaftet. Eben nicht von meiner Welt. Mit einem derart tollen Hecht kann ich mich nicht identifizieren, ich will so nicht sein. Und ich glaube, ich fühle mich besser, wenn ich für ganz normale Menschen etwas Vorbildliches tue, als etwas Heldenhaftes. Das entspricht einfach nicht meinem Naturell. Und ich glaube, auch nicht dem Gros der Gesellschaft.

Nur so ein Gedanke: Storytelling muss nicht heldenhaft sein – aber vorbildlich

Ich glaube, Unternehmen tun sich oft schwer Stories zu entdecken, weil sie ihren Anspruch zu hoch stellen. Wer hat schon so viele Helden oder Geschichten, die andere zum Helden machen, um den täglichen Nachschub in den Social Media-Kanälen, PR-Abteilungen und Corporate Blogs zu füllen? Aber jeder hat Geschichten über Produkte, die Vorbildliches leisten und vorbildlich entwickelt wurden. In jedem Unternehmen arbeiten Menschen, die Vorbilder sind: als Azubis, als Abteilungsleiter, als Kollege, als Ideengeber, als Berater, als Mensch.  Nur so ein Gedanke: Erzählen Sie von Menschen, über Menschen, für Menschen. Keiner muss ein Held sein. Aber jeder hat das Zeug zum Vorbild.

Bildrechte: Sabine Saldana Bravo